Digitale Räume sind längst Teil unseres Alltags – und zugleich Orte, an denen Hass, Bedrohungen und gezielte Einschüchterung zunehmen. Besonders FLINTA*-Personen sind von sexistischen Anfeindungen, digitaler Gewalt und Hate Speech betroffen. Die Folgen reichen von persönlicher Belastung bis hin zum Rückzug aus öffentlichen Debatten und gesellschaftlicher Teilhabe. Doch wie verbreitet sich Hass im Netz? Welche Mechanismen und Dynamiken spielen beim Teilen, Klicken, Kommentieren eine Rolle? Welche Auswirkungen hat digitale Gewalt auf Betroffene, demokratische Diskurse und die Meinungsfreiheit? Welche Verantwortung tragen Plattformen, Politik und Gesellschaft? Und was können wir tun, um digitale Räume sicherer und solidarischer zu gestalten?
In der moderierten Gesprächsrunde mit Expert*innen aus Praxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten dürfen wir zu Gast sein und unsere Expertise aus 10 Jahren digitaler Zivilcourage teilen.